Chapter 40: Problem 1
Es seien \(X_{1}, \ldots, X_{n}\) i.i.d.-gleichverteilt im Intervall \([a, b]\). Wie sieht die Likelihood-Funktion \(L(a, b)\) aus?
/*! This file is auto-generated */ .wp-block-button__link{color:#fff;background-color:#32373c;border-radius:9999px;box-shadow:none;text-decoration:none;padding:calc(.667em + 2px) calc(1.333em + 2px);font-size:1.125em}.wp-block-file__button{background:#32373c;color:#fff;text-decoration:none}
Learning Materials
Features
Discover
Chapter 40: Problem 1
Es seien \(X_{1}, \ldots, X_{n}\) i.i.d.-gleichverteilt im Intervall \([a, b]\). Wie sieht die Likelihood-Funktion \(L(a, b)\) aus?
All the tools & learning materials you need for study success - in one app.
Get started for free
Welche der folgenden Aussagen (a) bis (c) sind richtig: (a) Der Anteil \(\theta\) wird bei einer einfachen Stichprobe durch die relative Häufigkeit \(\widehat{\theta}\) in der Stichprobe geschätzt. Bei dieser Schätzung ist der MSE umso größer, je näher \(\theta\) an \(0.5\) liegt. (b) \(\bar{X}\) ist stets ein effizienter Schätzer für \(\mathrm{E}(X)\). (c) Eine nichtideale Münze zeigt, „Kopf" mit Wahrscheinlichkeit \(\theta\). Sie werfen die Münze ein einziges \(\mathrm{Mal}\) und schätzen $$ \widehat{\theta}= \begin{cases}1, & \text { falls die Münze }, \text { Kopf" zeigt. } \\ 0, & \text { falls die Münze , Zahl" zeigt. }\end{cases} $$ Dann ist diese Schätzung erwartungstreu.
Bei einer einfachen Stichprobe vom Umfang \(n\) wird \(\sigma^{2}\) erwartungstreu durch die Stichprobenvarianz \(\widehat{\sigma_{\mathrm{UB}}^{2}}\) geschätzt. Wird dann auch \(\sigma\) erwartungstreu durch \(\widehat{\sigma}\) geschätzt?
Sie schätzen aus einer einfachen Stichprobe \(\widehat{\mu}=\) \(\overline{\boldsymbol{Y}}\). Wie schätzen Sie \(\mu^{2}\) und wie groß ist der Bias der Schätzung?
Welche der folgenden Aussagen von (a) bis (c) ist richtig: (a) Es sei \(10 \leq \mu \leq 20\) ein Konfidenzintervall für \(\mu\) zum Niveau \(1-\alpha=0.95\). Dann liegt \(\mu\) mit hoher Wahrscheinlichkeit zwischen 10 und \(20 .\) (b) Für den Parameter \(\mu\) liegen zwei Konfidenzintervalle vor, die jeweils zum Niveau \(1-\alpha=0.90\) aus unabhängigen Stichproben gewonnen wurden und zwar \(10 \leq \mu \leq 20\) und \(15 \leq \mu \leq 25\). Dann ist \(15 \leq \mu \leq 20\) ein Konfidenzintervall zum Niveau \(0.9^{2}\) (c) Wird bei gleichem Testniveau \(\alpha\) der Stichprobenumfang vervierfacht, so halbiert sich die Wahrscheinlichkeit für den Fehler \(2 .\) Art.
Der Ausschussanteil in einer laufenden Produktion sei \(\theta\). Es werden unabhängig voneinander zwei einfache Stichproben vom Umfang \(n_{1}\) bzw. \(n_{2}\) gezogen. Dabei seien \(x_{1}\) bzw. \(x_{2}\) schlechte Stücke getroffen worden. \(\theta\) wird jeweils geschätzt durch \(\widehat{\theta}_{(i)}=\frac{x_{i}}{n_{i}}\). Wie lassen sich beide Schätzer kombinieren?
What do you think about this solution?
We value your feedback to improve our textbook solutions.