/*! This file is auto-generated */ .wp-block-button__link{color:#fff;background-color:#32373c;border-radius:9999px;box-shadow:none;text-decoration:none;padding:calc(.667em + 2px) calc(1.333em + 2px);font-size:1.125em}.wp-block-file__button{background:#32373c;color:#fff;text-decoration:none} Problem 13 Bestimmen Sie für ein \(\mathrm... [FREE SOLUTION] | 91Ó°ÊÓ

91Ó°ÊÓ

Bestimmen Sie für ein \(\mathrm{X}\) mit der Dichte \(\mathrm{f}\) die Dichte (i) von \(\mathrm{aX}+\mathrm{b}\), wobei a und b Konstante sind; (ii) von \(\mathrm{X}^{2}\). (Hinweis: berechnen Sie erst die Verteilungsfunktion!)

Short Answer

Expert verified
(i) \( f_Y(y) = \left| \frac{1}{a} \right| f_X(\frac{y - b}{a}) \) (ii) \( f_Z(z) = \frac{d}{dz} \int_{-\sqrt{z}}^{\sqrt{z}} f_X(x) \, dx \)

Step by step solution

01

Schritt 1 - Grundlegende Eigenschaften der Dichtefunktion

Eine Zufallsvariable \(X\) mit Dichte \(f_X(x)\) beschreibt, wie Wahrscheinlichkeiten über die Realisationen von \(X\) verteilt sind. Die Dichtefunktion ist nicht-negativ und ihre Integration über alle möglichen Werte ergibt 1.
02

Schritt 2 - Bestimmen der Verteilungsfunktion für \(aX + b\)

Bestimme die Verteilungsfunktion \(F_Y(y)\) für \(Y = aX + b\), indem zuerst \(P(aX + b \leq y)\) berechnet wird:\[ F_Y(y) = P(Y \leq y) = P(aX + b \leq y) \]
03

Schritt 3 - Vereinfachung der Ungleichung

Vereinfachung der Ungleichung innerhalb der Verteilungsfunktion ergibt:\[ P(aX + b \leq y) = P(X \leq \frac{y - b}{a}) \text{, wenn } a > 0 \]\[ P(aX + b \leq y) = P(X \geq \frac{y - b}{a}) \text{, wenn } a < 0 \]
04

Schritt 4 - Ableitung der Dichtefunktion für \(aX + b\)

Leite die Verteilungsfunktion ab, um die Dichtefunktion \(f_Y(y)\) zu erhalten:\[ f_Y(y) = \left| \frac{1}{a} \right| f_X\bigg(\frac{y - b}{a}\bigg) \text{, wenn } a \eq 0 \]
05

Schritt 5 - Bestimmen der Verteilungsfunktion für \(X^2\)

Bestimme die Verteilungsfunktion \(F_Z(z)\) für \(Z = X^2\), indem zuerst \(P(X^2 \leq z)\) berechnet wird:\[ F_Z(z) = P(Z \leq z) = P(X^2 \leq z) = P(-\sqrt{z} \leq X \leq \sqrt{z}) \]
06

Schritt 6 - Integrieren der Dichtefunktion

Teile das Intervall der Wahrscheinlichkeiten auf und integriere die Dichtefunktion \(f_X(x)\):\[ F_Z(z) = \int_{-\sqrt{z}}^{\sqrt{z}} f_X(x) \, dx \]
07

Schritt 7 - Ableiten der Verteilungsfunktion zur Dichtefunktion

Leite die Verteilungsfunktion \(F_Z(z)\) ab, um die Dichtefunktion \(f_Z(z)\) zu erhalten:\[ f_Z(z) = \frac{d}{dz} F_Z(z) = \frac{d}{dz} \int_{-\sqrt{z}}^{\sqrt{z}} f_X(x) \, dx \]

Unlock Step-by-Step Solutions & Ace Your Exams!

  • Full Textbook Solutions

    Get detailed explanations and key concepts

  • Unlimited Al creation

    Al flashcards, explanations, exams and more...

  • Ads-free access

    To over 500 millions flashcards

  • Money-back guarantee

    We refund you if you fail your exam.

Over 30 million students worldwide already upgrade their learning with 91Ó°ÊÓ!

Key Concepts

These are the key concepts you need to understand to accurately answer the question.

Verteilungsfunktion
Die Verteilungsfunktion einer Zufallsvariable beschreibt, wie die Wahrscheinlichkeiten über mögliche Werte der Zufallsvariable verteilt sind. Sie ist eine monotone, nicht abnehmende Funktion, die den Wert null für die unteren Grenzen und den Wert eins für die oberen Grenzen annimmt. Das heißt, wenn Sie die Verteilungsfunktion auswerten, erhalten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass die Zufallsvariable kleiner oder gleich einem bestimmten Wert ist.
Zufallsvariable
Eine Zufallsvariable ist eine Variable, deren Wert von einem Zufallsexperiment abhängt. Zufallsvariablen können diskret oder stetig sein. Bei diskreten Zufallsvariablen gibt es eine abzählbare Anzahl von möglichen Ergebnissen. Bei stetigen Zufallsvariablen hingegen können die möglichen Werte auf einem Intervall der reellen Zahlen liegen.
Integration
Integration ist ein grundlegendes mathematisches Werkzeug, das verwendet wird, um Flächen unter Kurven zu berechnen. Bei der Berechnung der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion wird Integration verwendet, um die Gesamtwahrscheinlichkeit über alle möglichen Werte der Zufallsvariable zu summieren. In der gegebenen Aufgabe ist die Integration entscheidend, um die Verteilungsfunktion für verschiedene Transformationen der Zufallsvariable zu bestimmen.
Differentiation
Differentiation ist das mathematische Verfahren, um die Änderungsrate einer Funktion zu bestimmen. Bei Wahrscheinlichkeitsdichtefunktionen wird die Differentiation der Verteilungsfunktion verwendet, um die Dichtefunktion zu erhalten. Die Dichtefunktion gibt Auskunft darüber, wie dicht die Wahrscheinlichkeitsmasse an verschiedenen Punkten verteilt ist.

One App. One Place for Learning.

All the tools & learning materials you need for study success - in one app.

Get started for free

Most popular questions from this chapter

Stimmt es, daß für eine zufällige Variable X (auf einem abzählbaren Stichproben raum) $$ \mathrm{X}+\mathrm{X}=2 \mathrm{X}, \quad \mathrm{X}-\mathrm{X}=0 \quad ? $$ Erklären Sie das im Detail !

Suchen Sie ein Beispiel, bei dem die Reihe \(\sum_{n} p_{n} v_{n}\) von (4.3.11) konvergiert, jedoch nicht absolut konvergiert! (Hinweis: dabei gibt es wirklich keine Schwierigkeit; nehmen sie etwa \(p_{n}=1 / 2^{n}\) und wählen Sie dann \(\mathrm{v}_{\mathrm{n}}\) so, daß \(\mathrm{p}_{\mathrm{n}} \mathrm{v}_{\mathrm{n}}\) das allgemeine Glied einer Ihnen bekannten, nicht absolut konvergenten, aber konvergenten Reihe ist.

Eine Urne enthält \(\mathrm{n}\) von 1 bis n numerierte Eintrittskarten. Zwei Karten werden (ohne Zurücklegen) gezogen. Sei X die kleinere, Y die größere der beiden so erhaltenen Nummern. Geben Sie die gemeinsame Verteilung von (X, Y) und die Randverteilungen an! Bestimmen Sie die Verteilung von \(\mathrm{Y}-\mathrm{X}\) aus der gemeinsamen Verteilung !

Sei \(\Omega=\left\\{\omega_{1}, \omega_{2}, \omega_{3}\right\\}, \quad P\left(\omega_{1}\right)=P\left(\omega_{2}\right)=P\left(\omega_{3}\right)=\frac{1}{3}\) und \(X, Y, Z\) wie folgt definiert: $$ \begin{aligned} &\mathrm{X}\left(\omega_{1}\right)=1, \mathrm{X}\left(\omega_{2}\right)=2, \mathrm{X}\left(\omega_{3}\right)=3 \\ &\mathrm{Y}\left(\omega_{1}\right)=2, \mathrm{Y}\left(\omega_{2}\right)=3, \mathrm{Y}\left(\omega_{3}\right)=2 \\ &\mathrm{Z}\left(\omega_{1}\right)=3, \mathrm{Z}\left(\omega_{2}\right)=1, \mathrm{Z}\left(\omega_{3}\right)=2 \end{aligned} $$ Zeigen Sie, daß diese drei zufälligen Variablen dieselbe Wahrscheinlichkeitsverteilung haben! Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeitsverteilungen für \(\mathrm{X}+\mathrm{Y}, \mathrm{Y}+\mathrm{Z}\) und \(\mathrm{Z}+\mathrm{X} !\)

Zeigen Sie, daß für zwei Dichtefunktionen \(\mathrm{f}\) und \(\mathrm{g}\) auch \(\lambda \mathrm{f}+\mu \mathrm{g}\) eine Dichtefunktion ist, wenn \(\lambda+\mu=1, \lambda \geqslant 0, \mu \geqslant 0\)

See all solutions

Recommended explanations on Math Textbooks

View all explanations

What do you think about this solution?

We value your feedback to improve our textbook solutions.

Study anywhere. Anytime. Across all devices.