Chapter 2: Problem 9
Welche Formel bzw. Rechenregel steckt hinter der Pfadregel für mehrstufige Zufallsexperimente?
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Key Concepts
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Chapter 2: Problem 9
Welche Formel bzw. Rechenregel steckt hinter der Pfadregel für mehrstufige Zufallsexperimente?
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Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Laplace-Experimenten und der diskreten Gleichverteilung.
Geben Sie ein Beispiel an für ein Zufallsexperiment, bei dem unendlich viele Ausgänge vorkommen. (Geben Sie \(\Omega\) und \(P\) explizit an!)
Geben Sie ein Beispiel für ein Zufallsexperiment an, das kein Laplace- Experiment ist.
Welche Möglichkeiten kennen Sie, die Wahrscheinlichkeit \(P(A \mid B)\) aus anderen Wahrscheinlichkeiten zu berechnen?
\(X\) sei eine Zufallsvariable mit den möglichen Werten \(1,2,3\) und \(Y\) eine Zufallsvariable mit Werten in \(\\{A, B, C\\}\) für drei verschiedene Zahlen \(A, B, C . X\) sei diskret gleichverteilt und für \(Y\) gelte: $$ P(Y=A)=0.1, P(Y=B)=0.5, P(Y=C)=0.4 $$ Stellen Sie die zugehörige Tafel der gemeinsamen Verteilung auf, wenn \(X\) und \(Y\) unabhängig sind. Geben Sie für alle \(x \in\\{1,2,3\\}\) und \(y \in\\{A, B, C\\}\) die bedingten Wahrscheinlichkeiten \(P(X=x \mid Y=y)\) an.
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